Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Aufgaben, Struktur und Bedeutung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist ein zentrales Ressort der Bundesregierung und verantwortet die Wirtschafts- und Energiepolitik der Bundesrepublik Deutschland. Es verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken, Innovationen zu fördern und eine nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen.


Historische Entwicklung

Das heutige BMWi entstand am 22. November 2005 durch die Zusammenlegung verschiedener Zuständigkeitsbereiche, insbesondere aus dem ehemaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie Teilen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seit dem 1. Januar 2009 ist das Ministerium in seiner aktuellen Struktur tätig.

Bitte beachten:
Die Zuständigkeiten des BMWi wurden im Jahr 2021 neu geordnet. Seither firmiert das Ressort unter dem Namen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).


Aufgaben und Zuständigkeiten

Das Ministerium ist u. a. verantwortlich für:


Organisation und Aufbau

Das Ministerium gliedert sich in verschiedene Abteilungen und Referate, die folgende Themenbereiche abdecken:

Die genaue Referatsstruktur kann sich je nach Regierungszeit und Schwerpunktsetzung verändern.


Leitung und Einbindung

Das BMWi – bzw. heute BMWK – wird von einem Bundesminister bzw. einer Bundesministerin geleitet und untersteht organisatorisch dem Bundeskanzleramt. Es arbeitet eng mit anderen Ressorts, Institutionen der Wirtschaft sowie internationalen Partnern zusammen.


Fazit

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (heute: BMWK) ist ein Schlüsselressort der Bundesregierung. Es gestaltet aktiv die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mit, fördert den Mittelstand, unterstützt die Energiewende und setzt wichtige Impulse für Klimaschutz und Innovationen.